Oben ist es still

Am meisten erinnere ich mich an die Krähen dieser Geschichte.

Komisch, was man so alles mit sich herumträgt. Mein Vater war gestorben. Und ich las von diesem holländischen Bauern: Helmer van Wonderen räumt auf. Er verfrachtet seinen Vater ins Obergeschoß des elterlichen Bauernhauses und richtet sein Leben neu ein. Doch die ländliche Ruhe währt nicht lang, … *

Scheiße, wenn man seine Zeit verplempert. Es ist so eine verfluchte Modeerscheinung ‚offensein‘ zu müssen, darauf bin ich hereingefallen. Es wird gern mit Freiheit verwechselt und die Leute fühlen sich dann immer festgehalten. Darum laufen sie weg. Kannst du dir das Chaos in einer Einkaufsmeile vorstellen, wenn sich plötzlich alle Leute mitteilen, dass sie ihre gegenseitige Nähe unbedingt brauchen?!

Mit verstörten Gesichtern würden sie über die Fahrradständer, die Tische und Stühle der Cafés stolpern. Mit den Nasen würden sie an die Plakatwände klatschen. Die immer Neugierigen, die noch nichts mitgekriegt haben, kämen aus den Stehcafés und würden mitgerissen. Noch im Fallen würde man ihnen Gefühle mitteilen; im Rausche schlössen sie sich der allgemeinen Konfusion an, um dann schließlich mit gequollenen Augen und reichlich blauen Flecken das Weite zu suchen. Die Menschenströme ergössen sich in die Seitenstraßen. Die Kneipen im Riemekeviertel füllten sich plötzlich mit Leuten, die im Schatten ihrer hochgeschlagenen Mantelkragen auf den Schreck schnell ein Bier stürzen. Stille.

Die frustrierte Bauchtänzerin müßte ihre Darbietung aus Pietätsgründen abbrechen. Keiner klatscht. Keiner steckt ihr Geld zu, nichts. Alle mit sich selbst beschäftigt. Statt dem guten türkischen Essen wird ein Schreck verdaut. Peinlich.
Und ich? Ich stehe an der Ecke, nahe beim Ausgang und suche ein Gesicht ohne Mantelkragen. Ohne Mantelkragen davor – wie immer …

So geht es einen Monat lang, oder zwei. Anfangs nur zum Wochenende. Dann, gelegentlich Dienstags und Donnerstags und zum großen Liborifest eskaliert es. Täglich explodiert die Gefühlswoge und schwappt über die Grenzen der Innenstadt in die Randbezirke. Die ersten Geschäftspleiten zeichnen sich ab. Also haben die Kaufleute im Verein mit den Wirten in aller Eile eine Initiative gegen Gefühlsduselei gegründet.

Angestellte müssen nun in Sonderschichten Flugblätter verteilen und auf offener Straße agitieren. Alle sind mit sich selbst beschäftigt, kein Mensch hat mehr das Bedürfnis Geld auszugeben. Von einem, in Hast gestürzten, Bier kann kein Wirt überleben. Wenn alle nur mit sich selbst beschäftigt ein Bier stürzen und zahlen, geht die beste Kneipe baden. Die Bauchtänzerin hat sich längst ein anderes Wirkungsfeld gesucht.

Die regelmäßig gewordenen Gefühlsausbrüche der Passanten haben auch die Schutzpolizei auf den Plan gerufen. Gerade der Berufsverkehr kam immer wieder zum Erliegen. Verletzte und bislang zwei Tote sind zu beklagen. Der Stadtrat Jäger stellt im Bezirksausschuß eilig den Antrag, angesichts der sich dramatisch zuspitzenden Situation an den neuralgischen Punkten der Innenstadt besonders geschulte Paniklotsen einzusetzen. Von der Mehrheitsfraktion wird dieser Antrag aus Kostengründen mit Unterstützung der F.D.P. abgelehnt.

Dagegen wird in aller Eile bei der Polizei eine Sonderkommission eingerichtet. So will man die Rädelsführer dieser Verschwörung dingfest machen. Hauptkommissar Willi Burgmer, eigens aus Bielefeld zurückbeordert, leitet die vierköpfige Kommission. Von nun an fahren, im dreißigminutentakt(!) Streifenwagen durch Western- Marien- und Königsstraße sowie über den Königsplatz und durch das Paderquellgebiet. Trotzdem kommt es immer wieder zu panikhaften Gefühlsausbrüchen. Die Verbrüderungsszenen sind dabei besonders gefährlich. Sogar drei Hauptwachtmeister (mit sonst guten Zeugnissen) müssen zeitweilig vom Dienst suspendiert werden.

Schnell wird es allen Verantwortlichen klar, daß die Lage nicht wesentlich geändert werden kann, solange man sich nur mit Präventionsmaßnahmen behelfen wird. So kommen die Entscheider im Rat der Stadt nun fast einstimmig überein, ein leerstehendes Haus am Boltonwall (ehemals Friedrichspromenade) als Rehabilitationszentrum einzurichten. Nachdem die Landesarbeitsverwaltung grünes Licht für die Finanzierung zweier Ab-Maßnahmen gibt (staatl. geprüfte Bademeister), kann das Projekt starten.

Von jetzt an werden die Streifen mit einer Fangquote von mindestens zwei pro Wagen auf den Weg geschickt. Flankierend wird ein Notruf eingerichtet, der es Wirten und anderen Geschäftsleuten ermöglichen soll, in akuten Krisensituationen die Kräfte des Einsatzkommandos zu bemühen. Auch Schulungen für besonders ausgewählte Einzelpersonen werden angedacht. Diese Ehrenamtlichen könnten dann das Fachpersonal in Stoßzeiten verstärken.

Innerhalb von etwa zehn Tagen entschärft sich die Situation auf den öffentlichen Gehwegen und Flaniermeilen derart, daß es wieder möglich ist, in Straßencafes zu sitzen und ohne größere Belästigungen Espresso zu trinken. All dies beobachte ich, immer von einer Ecke aus, immer auf der Suche nach Gesichtern ohne Mantelkragen davor.

Am 4. August, etwa um 11 uhr dreißig sehe ich eins und werde verhaftet. Wie ich im nachhinein heraus finde, war ich schon seit langem vom Einsatzkommando observiert worden. Durch meine ständige Anwesenheit habe ich mich verdächtig gemacht. Jede Gegenwehr ist zwecklos. Ich werde ohne Verhör sofort in das Rehabilitationszentrum verbracht. Dort zieht man mich aus, verpaßt mir Bermudashorts und stößt mich in eine Art Wartezelle.

Musik rieselt von der Decke. Ein junger Mann mit verschränkten Armen vor der nackten Brust, ebenfalls in Shorts, geht auf und ab. Ohne Notiz von mir zu nehmen hält er mit einer für mich beängstigend-faszinierenden Singsangstimme einen Monolog:
„- gefühle sind wie wasser in einer fußbodenheizung (heizungsmonteur).
– der mensch besteht zu 70% aus wasser.
– das wesen der ablenkung besteht darin, daß man sie nicht wahr haben will, und man eine schlechte schrift von ihr bekommt.
– musik kann auch schön sein, aber wasser ist naß; kaltes wasser hingegen kann zu erkältungen führen und böse rheumatische verkrampfungen hervorrufen.
– es gibt nichts erfrischenderes als eine kalte dusche nach einer durchzechten nacht!
– herzschlag.
– wasser ist zum waschen da, falleriundfallera.
– lauwarmes wasser schmeckt nach pipi – nicht nach ihm und nicht nach ihr (jugenderinnerungen aus einem kohlenkasten, der sich gewaschen hat).
– ja das liebe wasser. wird es zu warm, verbrennt es einem den großen onkel (badewanne), die zunge (teetasse, hastig getrunken).
– selber schuld du prolet: teetrinker haben nämlich immer zeit, sind gelassen aus berufung, so!
– weißt du noch wo wir sind?! ja? nein? setzen, fünf. beim wasser nämlich.
– also: entweder ist das wasser zu warm (heiß) oder zu kühl (eis) oder zu lau (pipi) oder…
– also ich für meinen teil liebe rauschende gebirgsbäche. – rheuma.
– oder mal son richtig heißes bad! – großer onkel.
– was will der kerl? – weiß er selbst nicht.
– unverschämtheit! worte auf -heit, -keit, -ung schreibt man groß, wenn man vorher weiß, wie man aufhört; (die interpunktion läßt auch zu wünschen übrig, mein lieber)!
– ein sam keit.
– aber, aber eine lustig tapezierte wand kann auch stimulieren.
– und die kultur, die kultur: bilder, bücher, musik (HIFI)…“

Plötzlich verstummt die Musik, die Tür geht auf und zwei atlethische Ab-Maßnahmen kommen, und führen uns wortlos ab. Wir werden in eine art Saal verbracht und zuerst sehe ich ein Quadrat aus Bücherregalen, dazwischen eine Art Wanne, etwa ein Meter achtzig tief. Luftblasen steigen auf. Dazu spielt wieder Musik. Entweder alter Jazz oder auch Barockmusik in der ganz neuen Interpretation, neuerdings auch schon mal Oldies (but Goldies), wie mir der nettere der Ab-Maßnahmen anbiedernd versichert.

„Dieseganzaltenscheiben habe ich ja schon damals … aber jetzt kann man sie ja wieder spielen, eigentlich habe ich ja schon immer, schon immer … und gerade auch alte Möbel, ja also wissen sie, eigentlich hatte ich ja schon immer alte Möbel, Altemöbel, ich könnte gar nicht anders … finden sie nicht auch diese schreckliche Vermarktung heutzutage, also ich für mein Teil: nur das Echte! das Wahre! Ja man wird doch wohl noch unterscheiden dürfen Herrgottnochmal! wie?-“

Die Luftblasen werden immer weniger, plötzlich ein Ausbruch, eine Explosion, das Wasser wölbt sich nach oben, ein Pilz, das Wasser platzt. Es prustet, hustet, japst, atmet krächzend, unendlich tief und taucht unter. Das Wasser schwabbt über. Bücher werden naß, saugen sich voll, die Regale nehmen nicht auf, es perlt ab vom polierten Holz (teilweise auch Schleiflack). Nur die Bücher, die Bücher herrgottnochmal, die Bücher, ist denn keiner da, der die Bücher ins Trockene stellt? Ein Buch wenigstens.

Die Ab-Maßnahme hält mich fest. Zu allem spielt Musik. Nicht aufdringlich, doch unüberhörbar. Ich fühle mich wie in der Frischfleischabteilung im Supermarkt. Dann werde ich in ein kleineres Bassin geworfen und sofort – ich bin ein schlechter Schwimmer – beginne ich zappelnd mich über Wasser zu halten. Auch hier Regale, Musik, Luftblasen; vereinzelt Köpfe, Worte, Sätze. Plötzlich ist einer neben mir: … glucks – weg ist er.

Manche schaffen es gleichzeitig zu tauchen und aufzutauchen. Andere verpassen sich immer, wieder andere treffen sich jedes 5., 7. oder 83. mal. Andere sind dauernd unter Wasser – mit gequollenen Augen suchen sie den Boden nach Schlupflöchern ab. Noch andere halten sich so lange über Wasser, bis sie einen Krampf bekommen und absaufen. wieder andere üben hoch zu springen, wie Delphine in Erwartung eines Herings. Sie versuchen ein anderes Bassin zu erreichen oder ans trockene zu kommen. Sie werden aber jedes Mal festgehalten und zurück gestoßen.

„- kopf hoch junger mann, sie müssen das alles nicht so, nicht so vordergründig sehen.
– als ich in ihrem alter war, also ich, ich an ihrer stelle, also wenn ich sie wäre…
– über haupt: NÖRGELN KANN JEDER!
– wie stellen sie sich das überhaupt vor? da wird für alles gesorgt, vorbildlich gesorgt.
– ja, ich möchte sagen mustergültig gesorgt. das ganze wasser, die bücher, die musik.
– strom, mein lieber, wissen sie eigentlich was der strom heutzutage kostet?
– bei der energieverknappung? alles da, und auch noch geheizt!
– also ich wäre ganz zufrieden, wenn ich an I H R E R stelle wäre.
– allerdings braucht man sich nicht zu wundern, daß man sich verbrüht, wenn man das wasser soo heiß macht.
– braucht man sich nicht zu wundern, daß man sich verkältet, wenn man das wasser soo kühl werden läßt.
– braucht man sich nicht zu wundern, wenn es zu langweilig wird, läßt man das wasser soo lau…
– s i e müssen eben wissen, wie sie das wasser haben wollen. ich habe sie gewarnt!
– wie? sie wissen es nicht? was ich immer sage: diese schreckliche orientierungslosigkeit heutzutage.
– glucks.“

„- also mein lieber, das haben sie ja sehr treffend formuliert. Diesem alten Sack haben sie aber ordentlich eingeheizt. Der mit seiner reaktionären Gesinnung. Man sollte hier wirklich einmal die gesamtges glucks gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen glucks…“

Manche springen so weit und hartnäckig, dass sie auf dem Rand liegen bleiben, bis sie ausgetrocknet sind. Die konnten nicht rechtzeitig zurückgestoßen werden. Andere springen auf den Rand, rutschen ab und vergessen richtig einzuatmen. Ein häufig auftretender Fall. Viele ertrinken. Einige kommen wieder hoch, husten schrecklich, manche erholen sich, die Wenigsten.

In Notsituationen wächst ein Mensch schon mal über sich hinaus. Ich habe meine Schwimmfähigkeit grob unterschätzt, zumal ich seit einiger Zeit Zigarillos rauche. Aber irgendwie schaffe ich es doch, mich über Wasser zu halten. Ja, ich gewöhne mich sogar an den Zustand so sehr, daß ich in der Lage bin, Neuankömmlinge psychisch aufzubauen. Dieser Umstand verhilft mir letztlich zu meiner Befreiung.

Der zuständige Bademeister wertet mein Verhalten als hervorragendes Beispiel einer Heilung – Wandlung, so wird mir gesagt. Nach einem Monat werde ich also aus dem Wasser geholt. Dann muß ich eidesstattlich (!) erklären, so etwas nie wieder zu tun. Außerdem werde ich verpflichtet, sechs Monate in einer sonders dafür eingerichteten Zelle den Neuaufnahmen jeweils vier Stunden täglich, ohne Penetranz aber eindringlich, also überzeugend zu zureden. Ich erkläre mich einverstanden und bitte aufs Klo gehen zu dürfen. Das Toilettenfenster ist wohl aus Unachtsamkeit nicht verschlossen. Seitdem bin ich auf der Flucht.

Nachtrag: Die ganze Welt paßt auf den Fingernagelrand meines rechten Daumens. Immer gerade dann, wenn ich glaube dies begriffen zu haben, steht neben mir so ein Bademeister mit zwei, drei Helfern. Mit Wurzelbürsten bewaffnet lächeln sie. ©willi (1987/2013)

Mein Vater wurde einundachtzig. Er ist also im Herbst 2011 gestorben. Es war in der Nacht von 3. zum 4. Oktober als er mit dem Notarzt in die Klinik gefahren wurde. Von da an lag er halbseitig gelähmt für mehr als neun Jahre im Bett und starrte mehr oder weniger an die Decke. Das konnte ihm nicht recht sein. Niemandem war so richtig klar, was er noch erkennen konnte. Der Fernseher lief nun ohne Unterbrechung. Er war noch nicht fertig mit dieser Welt. Und immer rieselte dieser Fernseher.

Er wurde wunderlich, oft war er griesgrämig, selten zu Scherzen aufgelegt schien er sich zunehmend mit sich selbst zu beschäftigten. Mit Geschichten von damals und mit seiner Verdauung. Wenn ich zu ihm kam, einmal die Woche nahm er mich schon mal mit auf seine Reisen, im Kopf. Häufig war ich öfter bei ihm – unangemeldet, aber das machte ihm kaum Freude. Wenn ich jedoch an dem Tag, an dem ich frei zu haben hatte, zu ihm kam, dann war er schon den ganzen Morgen damit beschäftigt, mich zu erwarten.

Das war die erste Lektion, die ich von dem alten Mann empfangen durfte. Es sollten noch viele folgen. Wir hatten plötzlich Zeit. Viel Zeit. Die verbrachten wir mit einander. Ich lernte ihm die Haare zu schneiden und war sein Chauffeur. Er bestimmte die Richtung. Die Pfleger taten ihres. „Jeder Tag mehr, ist ein Tag weniger.“ Dieser Satz stammt nicht von ihm, den habe ich von meinem Lieblingsdichter. Er könnte von ihm sein. Wenn ich es recht überlege, der war ein echter Niederrheiner. Der konnte alles erklären, wusste aber nichts, verstand doch so viel und war manchmal einfach nur sprachlos. Ein Mensch, der nur aus Gefühl bestand mit dem Quäntchen Bauernschläue und dem Willen sein Ziel – welches das auch sei – zu erreichen, das war er.

Mein Vater war es auch, der mir in Verkleidung eines Freundes daher kam. Diesen Mummenschanz tat er als Vater, freundlich zwar, aber als Vater. So hat er mich erreicht und das war die letzte Lektion, die er mir erteilte: Respekt der sich aus Liebe speist.

Die oben erzählte Geschichte stammt gar nicht aus der Zeit seiner Krankheit. Ich habe sie 1987 geschrieben und war ziemlich stolz auf mich. Sie ist nichts im Vergleich zu seinem Mut und dem Willen zu leben. Als ich Trost brauchte habe ich die Geschichte von Bakker gelesen. Und nicht verstanden. Da lag mein Vater schon vier Jahre immer auf einer Stelle… und es dauerte nochmal fünf Jahre bis er loslassen konnte. Ich glaube fest, er hat es mit Bedacht getan. Jetzt ist mir der Bakker wieder ins Auge gefallen. Ich kann ihn noch nicht lesen.

Aber die Krähen, sie begleiten mich. Und es ist mir, als ob sie lächeln.

Gerbrand Bakker: Oben ist es still. Roman. Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke. Suhrkamp TB. 2010.
ISBN 978 3 518 46142 6
* Ebendort: Umschlag, hinten.

Nederlandstalig! Gerbrand Bakker – Oben ist es still

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4 Gedanken zu „Oben ist es still

  1. Pingback: Tag 551. Mantelkragen. – Herr Zitter zitiert

    1. mickzwo Autor

      Ich finde es überaus freundlich von Dir, das zu verlinken. Aber dieser willi wird klein geschrieben. Er gehört zu mick/ernst und eben willi. Das sind meine drei Freunde, die mich überall hin begleiten. Sorry.

      Antwort

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