MORITAT VON GERTI, zwo

Da hat mich doch
grad‘ eben noch
der Mond so etwas angelacht.
Tja,
das hat der Mond gemacht.

Luftschlangen und Lampions
schlagen sich ganz heiter tot.
Ich ess‘ dabei ein Schinkenbrot.
Feierabend, trallala
Gerti ist auch wieder da.

Und nun platzt ein
Luftballon;
ja, wen interessiert das schon.
Frohsinn, Ketchup, trallala
alle sind wir wieder da.

Im Damenklo sitzt unterdessen
wir hatten sie schon fast vergessen
einsam eine Frau, ’ne weiche.
Stranguliert hat sich die gleiche
mit den Luftschlangen vom Berti.

Den im Suff sie
doch so störte
weil sie ihn, nun ja, begehrte.
Gerti, Gerti, macht man das?
Versaust uns ja den ganzen Spass!

Noch ’ne Wurst mit Senf und Brot
Feierabend, sowieso.
Morgen sind wir wieder da.
Korn und Bier und Wurst und Brot.
Gerti? Die ist irgendwo …

Ich tu‘ auch nur noch ’nen Schluck
Frohsinn, das geht hier ruck-zuck.
Gottseidank sitzt ja die Gerti
– das war eben die mit Berti –
immer noch im Damenklo.

Ich geh‘ kotzen, anderswo …

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2 Gedanken zu „MORITAT VON GERTI, zwo

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