Gonn er nu rin oder raut, der olle Saukopp

Es zosch.
(Das hat der Mann auf dem Bild so gesagt.)

Da ist was im Anzug.
Merkt man doch.
Genau.

Es gab Momente im Leben, da kam ihm das Dings schon sehr fragmentarisch an.
Quasi: fragmentologisch.
Heißt es nun fragmentologisch oder eher fragmentodologisch?

Man weiß es nicht. Noch nicht.

Also jetzt: ich. (‚Man‘ ist in diesem Zusammenhang dann doch zu dings, oder so.)
Ja, es war, als ob es ihm neuerdings nur so Bruchstückhaft* um seine Ohren zosch.
(*Bruchstückhaft hier einmal als Begriff in die Diskussion hinein geworfen, ganz ungeschützt.)

Zosch hatte ich mir jetzt mal so ausgedacht. Das Fragmentbehaftete des Vorgangs wird nach meiner Einschätzung dadurch noch etwas mehr akzentuiert.
Schrmpff ist nicht mit Schrmmel zu verwechslen – gar nicht, ganz andere Liga!
Das mußte doch dringenst formuliert werden. Zwar nebenher, doch jetzt.

In Let’s all … ich finde besonders glückhaft die Stelle wo sie singen: aha-aha …
Dida dada, da da dada dah … finde ich auch beruhigend. Nein, da ist dann doch ‚angenehm‘ richtiger.
Angenehm für Geist und Seele.

Da ist was im Anzug.
Wir fühlen es.
Deutlich!

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