Ansichten eines Clowns

Das war eine Geschichte, die für willi sehr aufschlußreich war.

Alles mit Links.

Im Wirtschaftswunder-Deutschland wäre die Sache mit der kleinen Derkum schon in Ordnung gegangen, hätte sich der junge Schnier nur die Hörner abstoßen wollen. Für einen Braunkohlen-Schnier wäre das so auch ganz passabel gewesen (musste man ja nicht gleich an die große Glocke hängen).

Dass Hans Schnier die Sache jedoch so fundamental gesehen hatte, konnte selbst der Alte Derkum kaum verstehen – übrigens der einzige Ehrenmann, den ich in dieser Geschichte orten konnte.

Dieses Kampfbuch gegen Triebregulierung hinter vorgehaltener Hand und Bigotterie liest sich in der Tat so weg. Es ist spannend, denn diese Geschichte passiert tagtäglich neu: Ein Junge nimmt die Ideale, die man ihm bietet, wörtlich und wird komisch (zum Clown).

Dann verliert er die Liebe seines Lebens und ist unfähig zu arbeiten. Depressiv seziert er seine Verhältnisse. Die Ansichten dieses Clowns sind radikal und wunderbar subjektiv. Der Clown kann nicht erwachsen werden und zur Vernunft kommen.

Er gewöhnt…

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