Also: Das Männlein stand am Meere

Das männlein stand am meere
– so eine stunde lang –
dort war der kopf ihm schweere
im herzen ward ihm bang.

der wind wehte schon kühle
so stand es dort allein
und wellen, sah es viele
zwei möven taten schrein.

das männlein stand so vor sich
im kopf schon etwas leer
es dachte: hier vorn steh ich
dahinten liegt! das meer.

nuun wußt es nicht mehr weiter
– das meeer schwiegk vor sich hin
die möven flogen heiter
als dann das männnllein gingk..

Tja, Fräulleinchen, getts kuxe und sachs:
datt gibbet do ganich. abber ich sach – un dafür kannse ein lassen – sowatt gibbet. echt, ährlich und ohne iirgendein scheiß.
Nä wirklich, kannse glauben!

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