Her Majesty – Paul McCartney

Wer jetzt so eine Art Biographie erwartet, der ist hier falsch. Es geht mir einzig und allein um die Musik und was sie beim Hören so anrichten kann.*

Paul McCartney konnte so harmlos klingende Liedchen singen. Mal driften die ab ins Harmlose mal mutierten sie zum Bombastischen wie bei Hey Jude oder The long and winding Road; die waren schon klasse. Oft waren die auch ganz kurz, wie Her Majesty, dem letzen Lied auf AbbyRoad.

Die Besten waren einfach nur schön. Außer Her Majesty  gehören mit Sicherheit auch dazu: Another day, Silly love song, Blackbird, Mull of Kintyre oder Yesterday, das meistgespielte Lied überhaupt. Wem Here, There and Everywhere nicht ans Herz geht, der ist wohl ziemlich arm dran.

Paul McCartney hat sich eigentlich nie als working class hero gebärdet, der wollte nur gute Musik machen. Ohrwümer oder so. Das ist ihm ganz oft gelungen. Sonst weiß ich nicht viel von dem. Das brauche ich auch nicht, ich will ihn ja nicht heiraten.

Danke für die Musik und Chapeau!

* Wer doch was biographisches möchte, kann u.a. hier nachsehen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_McCartney

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3 Gedanken zu „Her Majesty – Paul McCartney

    1. mickzwo Autor

      Ja, das war auch sehr schön. Es zeigt sich darin seine konzertante Ader: „…that leads to your door// will never disappaer//i’ve seen that road before…“ All die Abende, die Gedanken. Das hatte schon was. Hach.. kann ich heute noch mitsingen Yeah, yeah, yeah – yeah. 🙂

      Antwort
  1. Pingback: Zimmermänner und andere Gentlemen (war: Sir P. McCartney zum 75sten) | Fett/Anthrazit Blog

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